Shopware Agentur aus Köln
Wir entwickeln Onlineshops mit Shopware neu oder migrieren bestehende E-Commerce-Projekte auf Shopware 6. Die Anbindung an ERP, PIM und Marktplätze gehört ebenso dazu wie die kontinuierliche Betreuung.
Warum entwickeln wir mit Shopware?
Weil du deine Abläufe nicht zurechtbiegen musst, damit der Onlineshop mitkommt. Shopware bildet ab, wie dein Geschäft tatsächlich funktioniert und zwar im Standard statt als Sonderlösung, die bei jedem Update zum Risiko wird.
Der Quellcode von Shopware ist offen einsehbar und der Onlineshop lässt sich auf eigener Infrastruktur betreiben. Wo die Daten liegen und wer Zugriff hat, entscheidet damit der Händler und nicht der Hersteller.
Wie der Onlineshop aussieht, steckt im Theme. Shopware bringt ein vollständiges mit, im Store gibt es weitere und für manche Vorhaben reicht das aus. Wo die Marke den Unterschied macht, entwerfen wir das Theme am Reißbrett: Raster, Schrift und Farbwelt entstehen für dein Sortiment und deine Kunden, nicht als Anpassung einer Vorlage.
Das Theme entscheidet über die Optik, nicht über den Funktionsumfang. Auch dort trägt der Standard weit: Kundengruppen, Verkaufskanäle, Preis- und Konditionslogik, Prozessautomatisierung und Geschäftslogik, Systemintegrationen, Mehrsprachigkeit, Internationalisierung sowie eine offene Systemarchitektur sind Bordmittel. Was darüber hinausgeht, lösen wir über geprüfte Erweiterungen aus dem Shopware Extension Store. Reicht keine davon, entwickeln wir sie selbst, zugeschnitten auf die Anforderungen und die bestehende Systemlandschaft.
Quellen und Hinweise
EHI 2025 Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2025“ von EHI und ECDB
Gartner MQ 2025 Magic Quadrant für Digital Commerce, 3. November 2025
Gartner und Magic Quadrant sind Marken von Gartner, Inc. und seinen Tochtergesellschaften. Gartner spricht keine Empfehlung für die in seinen Untersuchungen genannten Anbieter aus. Die Einstufungen geben die Einschätzung der Gartner-Analysten wieder und sind keine Tatsachenbehauptungen.
Welche Shopware-Lösung passt zu mir?
Die Community Edition ist kostenlos. Rise, Evolve und Beyond unterscheiden sich im Funktionsumfang und im Support.
Shopware hat die Lizenzierung 2025 umgestellt. Früher kaufte man eine Lizenz einmalig und buchte Support in einer eigenen Stufe dazu. Heute gibt es vier Stufen: die kostenlose Community Edition und drei kostenpflichtige Pläne, die monatlich oder vergünstigt jährlich abgerechnet werden.
Die Plankosten werden nach dem Gross Merchandise Value berechnet, also dem Bruttowarenwert aller Bestellungen und verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Hosting, Erweiterungen und Zusatzleistungen kommen dazu und fallen je nach Setup bei Shopware selbst oder bei Dritten an.
Für den Einstieg und für Onlineshops unter einer Million Euro Jahresumsatz. Nur self-hosted.
Sobald Herstellersupport, Shopware Intelligence und 3D-Funktionen gebraucht werden.
Die B2B-Stufe: Angebote, Bestellfreigaben, Schnellbestellung und telefonischer Support.
Wenn der Onlineshop der wichtigste Umsatzkanal ist und rund um die Uhr getragen werden muss.
Quelle und Hinweise
Shopware 2026 Preisseite shopware.com/de/preise, Stand 11. August 2026
Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Es sind Einstiegspreise: Die Plankosten richten sich laut Shopware nach dem Gross Merchandise Value und weiteren Faktoren und werden individuell vereinbart. Beyond bepreist Shopware ausschließlich auf Anfrage. Verbindlich ist die Preisseite von Shopware, nicht diese Übersicht. Die Angaben zu den drei Betriebsarten stammen von derselben Seite.
Wo soll Shopware gehostet sein?
Neben der Lizenzstufe steht damit eine zweite Entscheidung an. Der Hersteller unterscheidet drei Betriebsarten:
Du wählst die Infrastruktur.
- Anpassungen reichen bis in den Code
- Die Daten liegen dort, wo du es bestimmst
- Laut Shopware die richtige Wahl, wenn ein erfahrenes Entwicklerteam an deiner Seite steht
- Die Community Edition gibt es ausschließlich so
Shopware übernimmt das Hosting.
- Updates kommen automatisch
- Infrastruktur und Skalierung liegen beim Hersteller
- Erweiterungen laufen als Apps
- Kostet laut Shopware dasselbe wie self-hosted
SaaS mit zusätzlichem Zugriff.
- Weitergehende Anpassungsmöglichkeiten
- Performance-Monitoring
- Entwicklerwerkzeuge für eigene Prozesse
- Der Preis wird individuell vereinbart
Welche Möglichkeiten bringt Shopware mit?
Preisregeln, Abläufe, Inhaltsseiten, weitere Verkaufskanäle und Auswertungen entstehen direkt im Backend, ergänzt um kostenlose und kostenpflichtige Zusatzfunktionen aus dem Shopware Extension Store.
Was ein Onlineshop heute können muss, bringt Shopware bereits mit. Dazu zählen KI-gestützte Auswertungen, Abläufe ohne Programmierung, ein Verkaufskanal für Agentic Commerce und ein Frontend, das sich am Kunden ausrichtet. Die Funktionen sind einsatzbereit und greifen über alle Touchpoints auf denselben Datenbestand zu.
Rule Builder
Der Rule Builder legt fest, unter welchen Bedingungen ein Preis, ein Versandweg oder eine Zahlungsart gilt. Kundengruppe, Warenkorbwert, Land und Artikelmerkmal lassen sich frei kombinieren. Preislogik, die anderswo als Sonderfall programmiert wird, entsteht hier als Regel im Backend.
Flow Builder
Der Flow Builder verknüpft Ereignisse im Onlineshop mit Aktionen. Eine Bestellung ab einem bestimmten Wert löst eine Benachrichtigung aus, ein neuer Kunde landet in der passenden Kundengruppe. Abläufe, die sonst täglich von Hand erledigt werden, laufen darüber automatisch.
Erlebniswelten
Die Erlebniswelten sind das CMS in Shopware und verbinden Inhalte mit dem Sortiment. Landingpages, Kategorie- und Kampagnenseiten entstehen visuell aus Bausteinen, mit Texten, Bildern, Videos und Produkten auf derselben Seite. Fertige Layouts lassen sich als Vorlage speichern und auf viele Seiten anwenden, je Verkaufskanal und Sprache auch unterschiedlich.
Verkaufskanäle
Ein zweiter Onlineshop, eine weitere Sprache oder ein Marktplatz entsteht als zusätzlicher Verkaufskanal auf demselben Datenbestand. Dazu kommen Vergleichsportale, Social-Media-Kanäle wie Instagram und seit Version 6.7.9 ein eigener Kanal für Agentic Commerce. Sortiment, Preise und Inhalte lassen sich je Kanal unterschiedlich ausspielen.
Copilot
Der Copilot sitzt als Seitenleiste in der Administration und beantwortet zwei Arten von Fragen. Er kennt die Daten des eigenen Onlineshops und sagt, welche Artikel bald ausverkauft sind oder wie sich der Umsatz im letzten Monat entwickelt hat. Und er erklärt Shopware selbst, vom Anlegen eines Produkts bis zum Einrichten einer Rabattaktion. Seit Version 6.7.1 steht er allen Stufen offen, auch der kostenlosen Community Edition, erweiterte Funktionen gibt es über Shopware Intelligence+. Betrieben wird er in europäischen Rechenzentren, ohne die Daten zum Training öffentlicher Modelle zu nutzen.
Zusatzfunktionen aus dem Store
Erweiterungen nennt Shopware fertige Zusatzfunktionen für einen bestehenden Onlineshop. Vom Bewertungssystem über verschiedene Zahlungsarten bis hin zu Marketing- und Kundenerlebnis-Modulen. Der Shopware Extension Store bündelt über 3.000 davon, kostenlos wie kostenpflichtig, dazu Integrationen und Themes. Buchung, Installation und Einrichtung laufen in der Regel direkt im Backend. Dahinter stehen Hersteller und Agenturen, die ihre Erweiterungen über Versionswechsel hinweg pflegen.
Kann ich Endkunden und Händler in einem Onlineshop bedienen?
Ja. Shopware ist auf B2C, B2B und D2C gleichermaßen ausgelegt. Die Modelle laufen im selben System, mit eigenen Preisen, Sortimenten und Abläufen je Kundengruppe.
Wer als Händler angemeldet ist, sieht andere Preise, eigene Staffelungen und je nach Regel andere Zahlungs- und Versandarten als ein Endkunde. Zwei getrennte Onlineshops mit doppelter Artikelpflege braucht es dafür in keinem Fall.
Im Standard
- Kundengruppen mit eigenen Preisen
- Staffelpreise je Gruppe
- Zahlungs- und Versandarten nach Regel
Ab der Stufe Evolve
- Angebote mit Verhandlungsschleife
- Bestellfreigaben über mehrere Rollen
- Budgets je Firmenkunde
- Schnellbestellung über Artikelnummern
Die B2B Components sind modular aufgebaut und lassen sich einzeln aktivieren. Sollen Preise erst nach dem Login sichtbar sein oder ganze Sortimentsteile nur bestimmten Gruppen offenstehen, kommt eine Erweiterung dazu.
Entscheidend wird es an der Schnittstelle. Preise, Konditionen und Kundenstämme liegen im B2B fast immer im ERP und selten in einer Form, die Shopware unverändert übernehmen kann. Diesen Schritt setzen wir als Schnittstelle zwischen ERP und Onlineshop um, damit Staffeln, Rabattstufen und kundenindividuelle Preise im Onlineshop dasselbe ergeben wie in der Warenwirtschaft.
Wie lange wird Shopware 5 noch unterstützt?
Der offizielle Support endete im Juli 2024. Seither erscheinen für Shopware 5 keine regulären Sicherheitsupdates mehr.
Shopware 5 hat sein EOL (End of Life) erreicht
Shopware hat den Support in Stufen zurückgefahren. Bugfixes endeten im Juli 2023, Sicherheitspatches liefen noch bis Juli 2024. Neu entdeckte Lücken schließt der Hersteller seither nicht mehr regulär.
Ohne Sicherheitsupdates lässt sich die DSGVO-Pflicht zum Schutz personenbezogener Daten kaum noch belastbar begründen. Für Onlineshops mit Kundenkonten und Zahlungsdaten ist das der eigentliche Druckpunkt.
Der Wechsel auf Shopware 6 ist kein reines Datenthema. Themes, Plugins und Schnittstellen sind technisch anders aufgebaut und müssen neu gedacht werden. Wer nur Daten überträgt, lässt den aufwendigsten Teil der Migration liegen.
Über safefive lässt sich die Lebensdauer eines Shopware-5-Onlineshops trotzdem verlängern. safefive ist offizieller Shopware-Partner und liefert seit August 2024 Sicherheitsupdates und Kompatibilitätspatches für Shopware 5, in Abstimmung mit dem Hersteller und zugesagt bis August 2029. Wir übernehmen die Einrichtung und Pflege. So bleibt genug Zeit für einen geplanten Wechsel auf Shopware 6, statt unter Druck migrieren zu müssen.
Deckt ihr ein Shopware-Projekt komplett ab?
Ja. Konzept, Design, Entwicklung, Anbindung, Migration und laufende Weiterentwicklung kommen aus einer Hand.
- Konzeption & Screendesign Seitenstruktur, Navigationslogik und Nutzerwege entstehen vor dem ersten Entwurf. Aus Wireframes werden Layouts, daraus ein durchklickbarer Prototyp, passend zu Sortiment, Zielgruppe und dem, was später im Alltag funktionieren muss.
- Theme- & Storefront-Entwicklung Eigene Themes auf Twig und SCSS statt eines gekauften Layouts mit Einstellungsmenü. Typografie, Farbwelt und Komponenten folgen deinem Vorhaben, nicht den Grenzen einer Vorlage.
- Plugins & Erweiterungen Wo fertige Erweiterungen nicht ausreichen, entwickeln wir eigene: von der Anpassung bestehender Module bis zur vollständigen Eigenentwicklung, abgestimmt auf Sortiment, Prozesse und die Systeme dahinter.
- Schnittstellen & Integrationen Wir verbinden Shopware mit WaWi, ERP, PIM, POS, Payment oder Versand, mit gängigen Konnektoren, wo es sie gibt und einer eigenentwickelten Verbindungsschicht, wo nicht. Bestände, Preise, Artikel und Bestellungen laufen dann automatisch, ohne doppelte Pflege.
- Headless & Composable Frontends Storefront und Backend laufen getrennt über die Store API, wenn ein Projekt eigene Frontends, native Apps oder mehrere Ausspielwege braucht. Shopware bleibt dabei das System, in dem Sortiment, Preise und Bestellungen zusammenlaufen.
- Agentic Commerce Seit Version 6.7.9 bringt Shopware einen eigenen Verkaufskanal für KI-Agenten mit. Wir richten ihn ein und bereiten Produktdaten so auf, dass Attribute, Preise und Bestände auch maschinell verlässlich gelesen werden.
- Migration & Versionswechsel Bestehende Onlineshops heben wir auf Shopware 6 oder über Hauptversionen hinweg, ohne Rankingverluste, Datenverluste oder Brüche in gewachsenen Strukturen. Vorbereitet, auf einer Testumgebung geprüft und in einem geplanten Fenster umgestellt.
- Betreuung & Weiterentwicklung Wartung, Security-Updates, Monitoring und Performance-Optimierung, dazu kontinuierliche Weiterentwicklung. Entweder als fest vereinbarter Umfang pro Monat, der im Voraus eingeplant werden kann, oder anlassbezogen, sobald etwas ansteht.
Was kostet ein Shopware-Projekt?
Katalogpreise gibt es nicht. Den Preis treibt die Komplexität, nicht die reine Größe. Ein überschaubarer Shopware-Onlineshop beginnt im niedrigen fünfstelligen Bereich, mit eigenem Design, individuellen Funktionen und tief integrierten Systemen entsprechend höher.
Wir schätzen dein Vorhaben anhand der konkreten Anforderungen ein und geben dir am Ende ein verbindliches Festpreisangebot. Lizenz, Hosting, Erweiterungen und Zahlungsgebühren fallen zusätzlich an und werden direkt bei den jeweiligen Anbietern abgerechnet.
Was qualifiziert uns als Shopware Agentur?
Seit Shopware 4 arbeiten wir mit der Shopsoftware aus dem Münsterland und haben jeden Generationswechsel in laufenden Projekten begleitet. Wir kennen ihre Architektur, ihre Grenzen und ihre technologische Entwicklung, aus der Praxis und über mehrere Generationen hinweg.
Als Shopware-Partneragentur aus Köln sind wir von Shopware offiziell anerkannt und auf die Planung, Umsetzung und Weiterentwicklung von Shopware-Onlineshops spezialisiert.
Als Shopware-Bronze-Partner verfügen wir über langjährige Erfahrung mit der Plattform und arbeiten innerhalb des offiziellen Shopware-Ökosystems. Durch regelmäßige Schulungen und Online-Zertifizierungen halten wir unser Know-how auf dem neuesten Stand und kennen aktuelle Entwicklungen, Funktionen und Best Practices der Plattform.
Kurze, direkte Wege ins Shopware-Partnernetzwerk und zum Shopware-Support gehören dazu. Bei eingesetzten Erweiterungen greifen wir zusätzlich auf Kontakte zu den Drittanbietern und deren Support zurück. Davon profitierst du bei technischer Umsetzung, Weiterentwicklung, Schnittstellen, individuellen Funktionen und im laufenden Betrieb.
Shopware ist eine Marke der shopware AG. wilde van rhee ist ein unabhängiges Dienstleistungsunternehmen und steht in keinem Konzernverhältnis zur shopware AG.
Sprechen wir über dein Shopware-Projekt.
Ob Neuentwicklung, Wechsel von Shopware 5 oder ein gewachsener Onlineshop, der weiterkommen soll: Schreib uns kurz, worum es geht. Wir sehen uns dein Vorhaben an und sagen dir, was technisch trägt, was es realistisch kostet und wovon wir abraten würden.
Shopware-Projekt anfragenHäufige Fragen zu Shopware
Wie hoch sind die Lizenzgebühren für Shopware?
Die Community Edition ist kostenlos. Seit März 2025 gilt für sie eine Fair Usage Policy. Ab einer Million Euro Jahresumsatz braucht es einen kostenpflichtigen Plan. Sonst entfällt der Zugang zu Shopware Account und Shopware Store. Rise beginnt bei 600 Euro, Evolve bei 2.400 Euro pro Monat, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer und als Abo statt als Kauflizenz. Bei jährlicher Zahlung gewährt Shopware einen Rabatt. Beyond hat einen individuellen Preis. Hosting, Erweiterungen und Zusatzleistungen kommen dazu. Da Shopware die Preise anpasst, lohnt vor der Entscheidung ein Blick auf die Preisübersicht des Herstellers.
Fallen bei Shopware Transaktionsgebühren an?
Nein, Shopware behält keinen Anteil am einzelnen Verkauf ein. Das gilt auch für die Shopware Cloud: Dort greift dieselbe Preisbildung nach dem Gross Merchandise Value, eine zusätzliche Transaktionsgebühr fällt nicht an. Wächst der Onlineshop deutlich, kann sich der monatliche Beitrag ändern. Zahlungsgebühren fallen unabhängig davon beim jeweiligen Zahlungsanbieter an.
Wann ist Shopify die bessere Wahl als Shopware?
Wenn du dich nicht um Server, Updates und Sicherheit kümmern willst und mit dem Funktionsumfang der Plattform auskommst. Shopify ist schneller startklar und nimmt dir Hosting und Wartung ab, bindet dich dafür an das Ökosystem des Anbieters. Shopware ist offen, selbst hostbar und lässt sich bis in die Datenstruktur anpassen. Ein Unterschied liegt beim Speicherort der Daten. Shopify betreibt die Infrastruktur selbst und verarbeitet Daten laut eigenem Auftragsverarbeitungsvertrag auch außerhalb der EU, unter anderem in Kanada. Für Kanada gilt ein Angemessenheitsbeschluss der EU. Bei Shopware bestimmst du den Speicherort über die Betriebsart. Die Entscheidung fällt meist an zwei Fragen: Wie eigen sind deine Abläufe und wie tief muss der Onlineshop mit Warenwirtschaft, ERP oder Preislogik verzahnt sein.
Welche Alternativen gibt es zu Shopware?
Im deutschen Markt sind das vor allem Shopify, Magento und WooCommerce, im gehobenen B2B-Segment außerdem Spryker und SAP Commerce. Forrester führt Shopware in der Wave zu Commerce Solutions aus dem dritten Quartal 2026 als Strong Performer. Die Stärken sieht das Analystenhaus vor allem im B2B-Geschäft, bei Preisfindung und Angebotsprozess. Wir arbeiten selbst mit Shopware, Shopify und Magento und empfehlen das System, das zum Vorhaben passt. Wenn ein anderes besser trägt, sagen wir das.
Wem gehört Shopware?
Shopware wird von der shopware AG mit Sitz in Schöppingen in Nordrhein-Westfalen entwickelt. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2000 von den Brüdern Stefan und Sebastian Hamann, die beide bis heute in der Geschäftsleitung sind. Das Unternehmen ist inhabergeführt, 2022 sind zusätzlich Investoren eingestiegen. Ende 2025 hat PayPal seinen Anteil von rund 11 auf rund 41 Prozent erhöht. Die Mehrheit der Anteile liegt weiterhin bei den Gründern. Der Kern der Shopsoftware steht unter einer offenen Lizenz und liegt öffentlich einsehbar vor.
Ist Shopware einfach zu bedienen?
Die tägliche Arbeit im Backend ist nach kurzer Einarbeitung gut zu bewältigen: Produkte pflegen, Bestellungen bearbeiten, Inhalte über die Erlebniswelten zusammenstellen. Anspruchsvoller wird es bei individuellen Preis- und Rabattlogiken, komplexen Varianten- und Produktstrukturen und automatisierten Abläufen. Mit der richtigen Einarbeitung und etwas Erfahrung lassen sich aber auch komplexere Funktionen sicher nutzen. Und wenn Fragen auftauchen oder etwas nicht wie erwartet funktioniert, sind wir jederzeit für dich da.
Woran erkenne ich eine passende Shopware Agentur?
Für uns gehört zu einer guten Shopware Agentur mehr als technisches Know-how. Entscheidend ist, dass sie dein Geschäftsmodell versteht, zuhört und gemeinsam mit dir Lösungen entwickelt, die langfristig funktionieren. Bei Shopware-Projekten arbeitet man meist nicht nur für einen kurzen Zeitraum zusammen. Vom ersten Konzept über den Relaunch bis zur laufenden Weiterentwicklung entstehen enge und langfristige Partnerschaften. Deshalb sind persönliche Ansprechpartner, kurze Wege und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe genauso wichtig wie technische Kompetenz. Und natürlich sollte die Agentur auch nach dem Projekt für dich da sein. Wenn Fragen auftauchen, neue Anforderungen entstehen oder du bei einer Lösung Unterstützung brauchst. Im Erstgespräch zeigt sich das an zwei Dingen. Hat sie vergleichbare Anbindungen an Warenwirtschaft oder ERP umgesetzt und benennt sie offen, was nicht geht?







