Wie Storytelling unsere Kaufentscheidung beeinflusst

Mit gutem Storytelling Emotionen wecken – Storytelling ist die hohe Kunst des Marketings, die Aufmerksamkeit der Kunden zu erreichen, im besten Fall so nachhaltig, dass es zu einer Kaufentscheidung kommt. Nicht nur in der digitalen Welt wird dabei hauptsächlich mit Bildern gearbeitet, um die Emotionen der Zielgruppe zu wecken. Diese sind der Schlüssel, damit die Menschen quasi „am Ball bleiben“ und sich langfristig mit den Produkten sowie der Marke beschäftigen.

Neue Einkaufswelten schaffen

Nicht umsonst setzen führende Unternehmen auf eine ausgeklügelte Werbung, die Geschichten erzählt. Dabei geht es beispielsweise um Personen, deren Leben sich zum Besseren hin verändert, sobald sie ein bestimmtes Produkt nutzen; oder es wird eine recht persönliche Marken-Image-Geschichte erzählt, zum Beispiel über den Erfinder/Gründer des Unternehmens. Wer Storytelling betreibt, schafft damit die Möglichkeiten für neue Einkaufswelten, die sich von der Konkurrenz abheben. Auf digitaler Ebene bedeutet dies, eine Geschichte so gut zu erzählen, dass der Beitrag gelikt und in Form von Weiterleitungen mit anderen Nutzern geteilt wird. Auch das Verlinken einzelner Schlagworte in der Geschichte ist sinnvoll. Klickt der Nutzer darauf, wird er zu einer neuen Story, einem Shop oder innerhalb des Shops zu den Produkten geleitet.

Wie Storytelling unsere Kaufentscheidung beeinflusst


Wie Storytelling unsere Kaufentscheidung beeinflusst

Positive Dominoeffekte erzeugen

Beim Storytelling sollte die Wahrheit dahinter stehen. Großspurige Angaben zum Entstehen der Marke oder unwahre Behauptungen, wie das Produkt wirkt, sind zu vermeiden, denn meist kommen die korrekten Umstände irgendwann ans Licht. Dann ist der Imageschaden aber bereits da, und nichts ist schwieriger, als eine Marke, die bereits verloren hat, wieder „flottzumachen“. Wer aus den sozialen Netzwerken geworfen wird oder nur noch negative Schlagzeilen macht, bekommt oder steckt bereits in ernsthaften Schwierigkeiten. Auch hier greifen die Emotionen der Zielgruppe, nur leider in der falschen Richtung. Es entsteht eine Negativspirale.

Umgekehrt bietet das Erzählen guter Geschichten immer weitere positive Effekte. Großartige Geschichten finden sich überall, sofern das Marketing unternehmensfreudig ist. Wer seine Kunden dort abholt, wo sie stehen, hat den Finger direkt am Puls der Zeit und kann zeitnah und punktgenau auf Veränderungen reagieren. Ob die Verpackung modernisiert oder eine Fortsetzung beziehungsweise ein Folgeprodukt angeboten wird, immer sollten die Emotionen per Storytelling und durch Marken-Geschichten angesprochen werden. Gefühle lassen Impulsverkäufe zu und sorgen dafür, dass die eigentliche Nachricht der Geschichte, nämlich das Neue/Bessere, an andere potenzielle Kunden weitergegeben wird. So dient die Story in der jeweiligen Zielgruppe als Zusammengehörigkeits- und Identifikations-Generator: Nur wer diese Marke trägt oder benutzt, ist wirklich cool.

Individuelle Shopseiten mit Shopware erstellen

Das Prinzip funktioniert nicht nur gegenüber Kunden; es kann ebenso für Geschäftsfreunde, Mitarbeiter und Kollegen eingesetzt werden. Immer gilt es, das Gegenüber zu überzeugen und mit der Marke zu identifizieren. Gleichzeitig wird Wissen transportiert. Gute Geschichten sind dafür der beste Kanal.

Nichts weckt unsere Aufmerksamkeit so stark wie aussagekräftige Bilder. Der plakative Ansatz wirkt in Sekundenbruchteilen, löst sofort Emotionen aus und beeinflusst das Verharren der potenziellen Kunden auf einer Website. Dafür werden Videos, Fotos, Bilder, Zeichnungen, Banner und Slider eingesetzt. Dazu passt ein wenig Text. Lange Geschichten sollten unterteilt werden, damit sie vom Leser besser aufgenommen und verarbeitet werden können. Das Shopsystem Shopware ist für Storytelling besonders geeignet. Es ermöglicht einen passgenauen Zuschnitt für jede Website, zudem kann die jeweilige Seite auch für den Abruf auf mobile Endgeräte modifiziert werden. Im Vorfeld sind daher intensive Überlegungen nötig, was wem auf welche Weise und mit welchen Schwerpunkten erzählt werden soll.

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