3D-Rendering statt Produktfoto

3D Rendering statt Produktfoto? Diese Frage stellen sich immer mehr Händler und Dienstleister, um ihren Umsatz anzukurbeln. In der Tat gibt es viele gute Gründe, für Produkte diese Visualisierung einzusetzen. So lässt sich die Ware auf diese Weise vielfältig und von ihrer besten Seite dem Kunden präsentieren. Gleichzeitig erhöhen die 3D-Renderings die emotionale Bindung zwischen Produkt und Betrachter.

3D-Rendering statt Produktfoto
3D-Rendering statt Produktfoto

Unterschied zwischen 3D Rendering und Produktfotografie

Die klassische Produktfotografie hat mit dem 3D Rendering eine wertvolle und umsatzsteigernde Alternative gefunden. Hierbei handelt es sich um am Computer erstellte 3D-Visualisierungen von Produkten jeglicher Art. Von Immobilien bis hin zu Maschinen und Schmuck lässt sich nahezu alles mittels neuster Technik darstellen. Die 3D-Software ist inzwischen sehr leistungsstark. Gleiches trifft auf Computer zu, wodurch 3D Produkt Visualisierungen eine preisgünstige Alternative sind, um aussagekräftige und gefühlsgeladene Produktfotos zu erschaffen.

Reguläre digitale Produktfotos lassen sich zwar bereits per Computer aufwendig bearbeiten, aber die 3D-Visualisierung optimiert das Ganze noch: Auf der Grundlage von Bildreferenzen oder CAD-Dateien werden die Produkte computergesteuert nachmodelliert und dann in einen virtuellen Raum gesetzt. Eine physikalisch präzise Lichtsimulation lichtet sie dann ab.

Vorteile von 3D-Darstellungen

Viele Möglichkeiten und Chancen bietet ein 3D Rendering statt einem Produktfoto.

  • Darstellung von außergewöhnlichen Perspektiven wie Querschnittansicht
  • preiswerter als erstklassige Produktfotos
  • keine perfekte Beleuchtung erforderlich
  • etwaige Fehler lassen sich schnell und kostengünstig per Neuerstellung beseitigen
  • geringer Aufwand bei der Darstellung eines Produktes in verschiedenen Farbvarianten
  • vereinfachte Bearbeitung der 3D-Renderings im Gegensatz zu Fotos
  • fotorealistische Produktfotos – obgleich das Produkt noch ein Prototyp ist oder in der Planungsphase steckt
  • Einsparung von Reisekosten, da für den Designer mit den digitalen Bildern keine Reise erforderlich ist
  • exportieren in jeglichem Format möglich
  • kein Kopfzerbrechen wegen des Settings

Einsatzmöglichkeiten: 3D Rendering statt Produktfoto

Wer 3D Rendering statt Produktfoto in Betracht zieht, möchte mehr über die Einsatzmöglichkeiten wissen. Sie sind wahrhaftig mannigfaltig und zielen auf jeden Bereich des E-Commerce ab. Dementsprechend wird 3D Rendering statt Produktfoto auf Homepages oder in Apps verwendet. Doch auch im klassischen Printbereich sind die revolutionären Alternativen zu regulären Produktbilder anzufinden: dann vor allem in Broschüren, Zeitschriften sowie auf Plakaten und Flyern. Je nach Anforderung erscheinen sie in der gewünschten Größe und in der geforderten Umgebung.

Checkliste: Besser 3D Rendering oder reguläre Produktfotos?

Folgende Checkliste gibt Hinweise darauf, ob für den Einzelfall das 3D Rendering den regulären Produktfotos überlegen ist. Umso mehr Antworten mit „Ja“ beantwortet werden, desto besser ist eine Visualisierung in 3D für das individuelle Projekt.

  • gibt es von dem Produkte mehrere Varianten oder Ausführungen?
  • Besitzt das Produkt viele Details?
  • Soll das Bild mit Produktinfos angereichert werden?
  • Ist ein einzigartiges Einkaufserlebnis gewünscht?

Unerlässlich: Neue Wege mit 3D Rendering gehen

Der digitale Wandel vollzieht sich erstaunlicher Schnelle und Leistungsstärke. Unternehmer jeglicher Art sind angehalten, die Digitalisierung in ihr Unternehmenskonzept stringent einzusetzen. Hierzu gehört auch die 3D Produktvisualisierung. Sie erlaubt durch ihre Qualität und Aussagestärke einen Wettbewerbsvorteil. Gleichzeitig brilliert sie durch Flexibilität und Kosteneinsparungen.

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